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So behältst Du die Freude am Schreiben

Manchmal ist es wie mit den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel: Du hast Dir vorgenommen, ein Tagebuch zu schreiben. Du steckst voller Motivation und hast Deinen ersten Eintrag verfasst und dann kommt es darauf an, es dabei nicht nur zu belassen. Damit der erste Eintrag nicht gleich auch der letzte Beitrag in Deinem Tagebuch wird, geben wir Dir Tipps, wie Du eine Schreibroutine in Deinen Alltag bringen kannst. Denn mit einer für Dich angenehmen Schreibroutine verhinderst Du, dass das Schreiben Deines Tagebuchs zu einer lästigen Aufgabe wird. Stattdessen kannst Du Dich täglich darauf freuen. Deshalb hier unsere Tipps, wie aus Deinem ständigen Schreiben ein tägliches Fest-Ritual wird:

 

 

1. Mach Dir ein Lieblingsgetränk

Schreiben soll Dir als etwas Positives in Erinnerung sein. Mit einem Tagebuch reflektierst Du Deinen Tag. Das geht am besten, wenn Du Dich entspannst und das Schreiben Deines Tagebuchs als eine Tätigkeit ansiehst, die Du Dir als Deine Auszeit vom Alltagstrubel gönnst. Daher mache Dir ein Getränk Deiner Wahl und lehne Dich zurück. Das muss natürlich kein alkoholisches Getränk sein. Bereite Dir lieber einen wohltuenden Lieblingstee zu, eine erfrischende Limonade, einen guten Kaffee, einen angenehmen Espresso oder eine heiße Schokolade. 

2. Suche Dir einen gemütlichen Platz

Mit Deinem Getränk in der Hand solltest Du Dir nun einen Ort suchen, an dem Du Dich wohlfühlst und Dich konzentrieren kannst. Das kann sowohl der Platz am Schreibtisch sein, als auch der Sessel oder das Sofa im Wohnzimmer. Wenn Du gerade verreist bist, suche Dir ein gemütliches Plätzchen im Hotel oder in der Natur. Die Hauptsache ist, dass Du an diesem Ort Ruhe hast und es Dir gut gehen lassen kannst.

3. Schalte Störfaktoren aus

Sorge dafür, dass Du während des Schreibens nicht gestört wirst und Dich darauf konzentrieren kannst, was Du schreiben möchtest. Schalte also Dein Handy für diesen kurzen Moment auf lautlos, mache die Tür Deines Zimmers zu und genieße die Ruhe, um Dich auf Dich und Dein Tagebuch zu besinnen.

4. Stell Dir einen Wecker

Im Alltag ist manchmal alles wichtiger, als das eigene Wohlbefinden. Wenn das Schreiben des Tagebuchs dann auch noch schwer fällt, findet es im Alltag schnell keinen Platz mehr. Damit Du stets daran denkst, Dir Deine persönliche Zeit mit Deinem Tagebuch zu gönnen, solltest Du Dir einen Wecker stellen oder einen täglichen Termin eintragen. Wenn Du Deine Tagebuch-Einträge als festen Bestandteil in Deinen Alltag integrierst, wird es Dir leichter fallen, eine Schreibroutine zu entwickeln.

5. Schließe Deine Einträge mit einem positiven Satz ab

Nicht jeder Tag verläuft nach Plan. Wenn Du negative Erlebnisse beschreibst, versuche dennoch auch positive Erfahrungen in Deinen Einträgen zu notieren oder zumindest mit einem positiven Gedanken den Eintrag zu beenden. Denn wenn Du Deinen Tagebuch-Eintrag in positiver Erinnerung behältst, wirst Du mehr Freude daran haben, den nächsten Eintrag zu verfassen. 

6. Würze Dein Tagebuch mit Humor

Lach ab und zu mal und habe Spaß beim verfassen Deiner Tagebuch-Einträge. Mit Humor lassen sich nicht nur negative Erlebnisse leichter hinnehmen. Wenn Du witzige Erlebnisse aufschreibst oder sogar Witze, die du gehört hast, integrierst, hast Du automatisch Spaß beim Schreiben. Auch so wird Dir die tägliche Schreibroutine leichter fallen.

7. Erinnere Dich an Dein Ziel

Ganz egal, ob Du von einer Reise berichten willst, ob Du Dein Familienleben notierst oder ob Du Deine Fortschritte beim Abnehmen, Sporttreiben oder Lernen festhalten möchtest. Wenn es Dir schwer fällt, die tägliche Schreibroutine umzusetzen, dann erinnere Dich immer wieder an Dein Ziel. Weshalb schreibst Du Tagebuch? Schreibe es vielleicht sogar auf ein großes Plakat und hänge dieses gut sichtbar auf. Wenn Du Dein Ziel wirklich verfolgen möchtest, dann schaffst Du es, Deine tägliche Schreibroutine beizubehalten.